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Kiddy evolution pro2 erreicht „Sehr gut“ beim Frontalaufprall

Auch in diesem Jahr haben Stiftung Warentest, ADAC und ÖAMTC zahlreiche Kindersitze auf Herz und Nieren geprüft. Die Babyschale „kiddy evolution pro2“ erreichte dabei das Ergebnis „Gut“ (Note 1,9), sowohl mit Isofix-Basis als auch in der gegurteten Version. Der Touring Club Schweiz bewertete den evolution pro2 mit vier von fünf Sternen und dem Gesamturteil „sehr empfehlenswert“.

In der Einzelbewertung gab es dabei ein „Sehr gut“ für die Unfallsicherheit im Frontalaufprall, mit 45,1% die deutlich häufigste Unfallart mit Kindern im Auto (Quelle: Studie der Verkehrsunfallforschung der TU Dresden, Stand Juli 2013).

Die Stiftung Warentest lobte darüber hinaus den guten Gurtverlauf, das einfache Anschnallen des Kindes und den einfachen Einbau. „Der Kindersitz steht stabil im Fahrzeug. Sitzeinbau sehr einfach und schnell. Gute Sicht für das Kind nach außen“, so das Urteil der Verbraucherschützer.

Aus der Reihe der insgesamt 16 getesteten Babyschalen hebt sich der „kiddy evolution pro2“ jedoch durch eine ganz besondere Produkteigenschaft ab: Dank KLF-Technology verfügt die Babyschale von kiddy über eine besonders flache, ergonomisch wertvolle Liegefunktion. Denn sowohl Hebammen als auch Kinderärzte raten: Eltern sollten ihr Kleinkind nicht zu lange in einer Babyschale transportieren. Die gekrümmte Haltung stellt eine starke Belastung für die noch weichen Knochen und die Wirbelsäule.  Die angewinkelten Beine können auf Magen und Lunge drücken, die Atmung wird erschwert. „Diese gekrümmte Sitzhaltung kann im Einzelfall lebensbedrohlich sein“, sagte Dr. Jörg Schriever, Beauftragter für Kinderunfälle vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in der ÖKO-Test-Ausgabe „Spezial Baby 2014“.

Ein Komfort-Lattenrost im Inneren der Babyschale „evolution pro2“ sorgt für maximale Körperstützung und Atmungsaktivität. Dank dieses besonders flachen Liegewinkels kann das Kind bei Verwendung der Babyschale außerhalb des Autos gesund und entspannt durchschlafen. Eine unabhängige Prüfkommission mit Experten aus Medizin und Wissenschaft hat diesen ergonomisch wertvollen Vorteil für das Kleinkind geprüft und bestätigt. Und dem „kiddy evolution pro2“ bereits das AGR-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken e.V.) verliehen.

 

Mit diesem Testergebnis zeigt kiddy erneut, dass Sicherheit und technische Innovation bei dem Familienunternehmen aus Hof an erster Stelle stehen. Seit jeher setzen Autokindersitze von kiddy Maßstäbe in puncto mobiler Sicherheit mit dem Kind und werden dafür regelmäßig mit Bestnoten belohnt. So zum Beispiel im Frühjahrstest 2013: Der Kindersitz „kiddy phoenixfix pro 2“ wurde vom ADAC mit der nur selten vergebenen Bestnote „Sehr gut“ ausgezeichnet. Mit dem ADAC‐Urteil 1,4 erreicht der „phoenixfix pro 2“ die beste Bewertung aller Kindersitze im Test.

 

Jährlich kommen in Deutschland rund 680.000 Kinder zur Welt. Die meisten davon im Krankenhaus. Deshalb steht schon nach wenigen Tagen die erste Autofahrt für das Neugeborene an. Mütter und Väter sind plötzlich mit einer Vielzahl an neuen Aufgaben konfrontiert, unter anderem die optimale Sicherung des Babys im Auto.

 

Nicht oder unzureichend gesicherte Säuglinge und Kinder sind im Falle eines Unfalles in ernsthafter Lebensgefahr. Schon eine Notbremsung kann zu schlimmen Verletzungen führen. Kleinkinder sind hier besonderen Gefahren ausgesetzt: Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h entspricht der Aufprall einem Sturz aus dem 3. Stock. Bei einem frontalen Aufprall mit dieser Geschwindigkeit wiegt das Kind das Zwanzigfache seines eigenen Körpergewichtes und kann nicht festgehalten werden, wenn es sich nur im Arm seiner Eltern befindet.

 

Der korrekte Einbau der Babyschale im Fahrzeug ist entscheidend für die Sicherheit. Allgemein gilt: Die Babyschale muss rückwärtsgerichtet eingebaut und mit dem Dreipunktgurt des Fahrzeug gesichert werden. Je weniger Spielraum – umso sicherer. Die Gurte mit denen das Baby in der Schale befestigt wird, müssen straff angezogen werden. Die Höhe der Schultergurte muss sorgfältig auf die Größe des Kindes eingestellt und regelmäßig angepasst werden.

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